Häufig gestellte Fragen
Wie lange im Voraus muss ich ein Zelt reservieren?
In der Hochsaison (Mai bis September) empfehlen wir, dein Zelt mindestens 3 bis 6 Monate im Voraus zu reservieren. Besonders die beliebten Termine im Mai, Juni und September sind oft schon früh ausgebucht. Wer rechtzeitig bucht, hat die größte Auswahl an Zelttypen, Größen und Aufteilungen und vermeidet Enttäuschungen in letzter Minute.
Früh zu reservieren sorgt außerdem für mehr Ruhe in der Vorbereitung: Wir können über die perfekte Aufstellung mitdenken, eine Besichtigung der Location planen und alles mit anderen Dienstleistern wie Caterer, Stylist oder DJ abstimmen. So weißt du sicher, dass alles stimmt – von der Abspannleine bis zur stimmungsvollen Beleuchtung.
Auch außerhalb der Hochsaison kannst du natürlich bei uns buchen. Selbst bei kurzfristigen Anfragen geben wir unser Bestes, um etwas Schönes auf die Beine zu stellen. Aber ehrlich gesagt: Die schönsten Zelte und Termine sind als Erste vergeben.
Unser Tipp: Hast du bereits ein Datum und eine Location im Kopf? Dann fordere direkt ein unverbindliches Angebot an, damit du sicher weißt, dass dein Zelt verfügbar ist.
Baut ihr überall in den Niederlanden Zelte auf?
Ja, selbstverständlich! Auch auf den (Wadden-)Inseln und wir überschreiten auch gerne die Grenze: Deutschland, Belgien, Luxemburg oder ein anderes Traumziel!
Brauchst du eine Genehmigung für ein Zelt?
Das hängt von der Art der Veranstaltung, dem Standort und der Anzahl der Gäste ab. Wir denken dabei gerne mit dir mit und können dir bei den erforderlichen Unterlagen helfen (Brandschutzzertifikat, Zeltbuch mit konstruktiven Daten und Verankerung usw.).
Wie lange dauert der Aufbau eines Zeltes?
Das hängt von der Größe und dem Typ des Zeltes ab, davon ob wir auch Böden verlegen und/oder Beleuchtung und anderes Zubehör anbringen. Unser kleinstes Zelt (5×5 m) bauen wir in weniger als einer Stunde auf, während du für ein großes Sailcloth-Zelt von 14×35 m etwa einen Tag Aufbauzeit einplanen solltest. Als Auftraggeber musst du nicht die ganze Zeit dabei bleiben, aber du zeigst uns immer den Platz, an dem das Zelt aufgebaut werden soll, basierend auf der Markierung, die du zuvor anbringst.
Muss der Untergrund eben sein?
Nicht unbedingt. Ein kleiner Höhenunterschied, eine leicht hügelige Landschaft oder Unebenheiten stellen für unsere Holzterrassenböden kein Problem dar. Bei stark abschüssigem Gelände schauen wir uns gemeinsam im Voraus die beste Lösung an. Alle Zelte legen wir zuerst flach auf den Boden, bevor wir sie aufrichten: Der Untergrund muss daher auch frei von Hindernissen sein (zum Beispiel (Garten-)Möbel, Bäume, Beete, Ornamente, Ladesäulen usw.). Bist du dir unsicher? Dann schicke uns im Voraus gerne Bildmaterial vom Aufbauort. Wenn nötig planen wir einen Vor-Ort-Termin.
Was bedeutet die KLIC-Meldung im Angebot?
Die Heringe, die wir (meistens) für unsere Zelte verwenden, sind 1 Meter lang und gehen mehr als 90 cm in den Boden. Es kann sein, dass sich am Aufbauort Leitungen oder andere Gegenstände im Boden befinden, wodurch wir diese Heringe nicht einschlagen können oder dürfen. Das Kataster verfügt über diese Daten, und bei einer Reservierung machen wir eine Orientierungsanfrage, um zu sehen, was offiziell im Boden registriert ist. Kurz vor dem Auftrag erfolgt außerdem eine sogenannte Grabmeldung, um anzugeben, dass wir an dieser Stelle in den Boden gehen. Dazu sind wir als „Bodenbearbeiter“ verpflichtet. Hast du selbst bereits eine aktuelle KLIC-Meldung gemacht und verfügst über alle Informationen über den Untergrund? Dann können wir diese Informationen möglicherweise nutzen.
Was brauchen die Tentenwerker vor Ort?
Eine gute Erreichbarkeit für Transporter und Anhänger sowie eine freie Arbeitsfläche. Zugang zu sanitären Einrichtungen, Strom und eine Tasse Kaffee sind ebenfalls sehr willkommen.
Wie kurz muss das Gras gemäht sein, bevor ein Boden auf Gras verlegt wird?
So kurz wie möglich! Eine gemähte Wiese mähst du am besten noch einmal mit einem Hand- oder Aufsitzmäher nach. Nichts ist so schade, als wenn Grasbüschel durch den Holzboden wachsen.
Möchtest du keinen Holzboden? Natürlich können wir auch einen Kassettenboden oder einen Schwerlastboden (für Sailcloth- und Ivory-Zelte) für dich organisieren. Das Gras muss dann auch nicht superkurz sein.
Baut ihr das Zelt auch wieder ab?
Selbstverständlich. Wir bauen das gesamte Zelt wieder ab und laden alles selbst ein. Als Auftraggeber musst du nur dafür sorgen, dass die Location zum Zeitpunkt des Abbaus erreichbar ist und sich keine Materialien (außer unseren) mehr im Zelt befinden.
Wie lange ist die Standard-Mietdauer?
Normalerweise mietest du unsere stilvollen Zelte und das Zubehör für drei Tage (Aufbau, Event, Abbau). Eine längere Mietdauer ist möglich und wir sind dabei gerne so flexibel wie möglich. Wir verstehen, dass bei einer privaten Hochzeit auf dem eigenen Grundstück manchmal etwas mehr Vorbereitungszeit gewünscht ist und dass wir am Morgen nach der Feier nicht direkt vor der Tür stehen sollten. Außerdem nehmen wir die Zelte am liebsten so trocken wie möglich wieder mit und müssen manchmal die Planung von Auf- und/oder Abbau an die Wetterbedingungen anpassen. Über die Planung stimmen wir uns immer gemeinsam ab!
Könnt ihr auch Zelte auf Asphalt oder in einer Betriebshalle mit Gussboden aufbauen?
Natürlich können wir das! Wir verfügen über schöne Beton-Ballastblöcke mit eleganten schwarzen Hüllen, die wir anstelle von Heringen verwenden können. Außerdem muss ausreichend Höhe vorhanden sein. Gerne kommen wir vorher vorbei, um zu messen und zu beraten.
Liefert ihr auch Böden und Beleuchtung?
Ja, wir liefern Holzböden, Arbeits- und/oder Stimmungsbeleuchtung, Lichterketten und mehr. So schaffst du auf einmal die richtige Atmosphäre.
Kann ich Möbel, Styling und Toilettenwagen über Tentenwerk organisieren?
Wir haben selbst eine begrenzte Grundausstattung an Möbeln (wie Tische, Theken und Stühle)und arbeiten mit guten Stylisten und Ausstattern aus der Region zusammen. Wir haben eine Liste mit „tollen Dienstleistern“ und teilen sie gerne mit dir.
Können die Seiten des Zeltes bei Regen oder Wind geschlossen werden?
Bei den meisten Zelten bieten wir optional Seitenwände an. Möchtest du sicher sein, dass das geregelt ist? Dann nimm sie bei der Reservierung direkt mit auf.
Sind die Zelte wasserdicht?
Ja, alle unsere Zeltplanen sind vollständig wasserdicht und brandschutzhemmend zertifiziert. Bei uns stehst du also im wahrsten Sinne des Wortes im Trockenen.
Was passiert, wenn es während des Events stürmt, stark windet oder gewittert?
Unsere Zelte werden gemäß den Normen aus dem zugehörigen Zeltbuch verankert und sind daher bis zu einer bestimmten Windgeschwindigkeit sicher nutzbar; dies unterscheidet sich je nach Zelt. Wir empfehlen, ab Windstärke 7 einen Evakuierungsplan zu erstellen, der auch im Falle eines Gewitters gilt.
Baut ihr auch bei Regen, Kälte oder einer Wetterwarnung auf und ab?
Ja, außer wenn die Situation für unsere Tentenwerker unsicher ist. Außerdem nehmen wir unsere Zelte am liebsten so trocken wie möglich wieder mit, daher stimmen wir die Planung immer in gegenseitiger Absprache ab.
